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[2015-12-23 15:00:43] #Id: 13480 | View: 28744

Rainbow Six: Siege

Der neuste Ableger der Rainbow Six Reihe bringt frischen Wind in Genre des Räuber und Gendarm Spieles. Zwei Teams zu je fünf Personen werden gegenüber gestellt. Team ist das Stichwort zum Erfolg. Sowohl für die Angreifer als auch für die Verteidiger. In der Regel gewinnt das Team, welches besser kommuniziert.
Die Runden haben im Prinzip immer den gleichen Ablauf. Zuerst wählt jeder Spieler einen Charakter. Diese haben immer ein Gadget das sich von den Gadgets der anderen Charaktere unterscheidet. Von einfachen Dingen wie einem Schlaghammer bis hin zu einem Puls-Scanner, der Gegner in der Nähe durch Wände orten kann. Die Gadgets wirken aber gut balanciert, da keines übermächtig ist und verschiedene Spieler, unterschiedliche Gadgets bevorzugen.
Sobald die Charakterauswahl getroffen ist, wird der Spawn-Punkt gewählt. Die Angreifer können dann entscheiden aus welcher Richtung sie die Gebäude stürmen möchten.

Sobald die Map geladen ist, was dank den kurzen Ladezeiten schnell geht, können die Verteidiger beginnen ihre Position zu sichern. Wände können verstärkt werden, Eingänge verbarrikadiert und Fallen gelegt. In der Zwischenzeit verschaffen sich die Angreifer mit kleinen fahrbaren Drohnen einen Überblick über die Situation und suchen die Bombe bzw. Geisel.

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Sobald der erste Timer abläuft dürfen die Angreifer stürmen. Das Core-Gameplay ist äußert gut gelungen. Das Waffenhandling fühlt sich hervorragend an. Die Zerstörungsmöglichkeiten sind taktisch sehr wichtig. Im Spiel können viele Wände mit Sprengladungen zerstört werden. So kann man zum Beispiel einen Raum der nur eine Tür hat, von zwei Seiten stürmen. Dazu kommt dass das Sounddesign von Siege großartig ist. Die Explosionen und Waffen klingen fantastisch und schaffen dadurch eine irrsinnig dichte Atmosphäre. Dadurch werden die Kämpfe sehr intensiv. Des Weiteren stecken selbst die stark gepanzerten Charaktere nicht viel Schaden ein und Regeneration gibt es auch nicht. Dadurch tut jeder Treffer gleich noch mehr weh. Wenn man die Gegner trifft, bekommt man auch ein ziemlich graphisches Feedback. Hinter den Gegnern wird dann nämlich die Wand mit Blut rot gemalt. 

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Das Spiel endet wenn die Angreifer ihr Ziel erreicht haben, oder ein Team das andere ausgeschalten hat. Danach erhält man Punkte in Form von „Renown“. Mit dieser Währung kann man dann neue Charaktere und Waffenupgrades kaufen.
Einkäufe wollen aber gut überlegt sein, da man nicht viel verdient und die Preise hoch sind. Man kann die Währung natürlich auch gegen Echt-Geld kaufen. Der Microtransaction-Trend gefällt uns nicht.
Für Singleplayer-Enthusiasten wird wenig geboten. Es gibt ein paar Missionen, um das Gameplay zu lernen. Außerdem hat man die Möglichkeit mit anderen Spielern, gegen eine Überzahl an Bots anzutreten. Der „Terrorist Hunt“-Modus macht erstaunlich viel Spaß, besonders wenn man wenig Zeit hat und nur ein, zwei Runden spielen mag.

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Die Grafik der Konsolenfassung ist durchaus gelungen, es gibt keine matschigen Texturen oder ähnliches. Wenn man es anderen Shootern gegenüberstellt ist es in der Kategorie Grafik vielleicht nicht an erster Stelle, aber das Sounddesgin, die Atmosphäre und die kurzen Ladezeiten machen das mehr als wett. 4,5/5 [AEc]

Wertung
+ Atmosphäre
+ Sounddesign
+ Gameplay
- Microtransactions
4,5/5

Daten
Genre: Shooter
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft
USK 18

[upd. 2016-03-13 17:36:30::121(SSh)]

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Rainbow Six: Siege

Der neuste Ableger der Rainbow Six Reihe bringt frischen Wind in Genre des Räuber und Gendarm Spieles. Zwei Teams zu je fünf Personen werden gegenüber gestellt. Team ist das Stichwort zum Erfolg. Sowohl für die Angreifer als auch für die Verteidiger. In der Regel gewinnt das Team, welches besser kommuniziert.
Die Runden haben im Prinzip immer den gleichen Ablauf. Zuerst wählt jeder Spieler einen Charakter. Diese haben immer ein Gadget das sich von den Gadgets der anderen Charaktere unterscheidet. Von einfachen Dingen wie einem Schlaghammer bis hin zu einem Puls-Scanner, der Gegner in der Nähe durch Wände orten kann. Die Gadgets wirken aber gut balanciert, da keines übermächtig ist und verschiedene Spieler, unterschiedliche Gadgets bevorzugen.
Sobald die Charakterauswahl getroffen ist, wird der Spawn-Punkt gewählt. Die Angreifer können dann entscheiden aus welcher Richtung sie die Gebäude stürmen möchten.

Sobald die Map geladen ist, was dank den kurzen Ladezeiten schnell geht, können die Verteidiger beginnen ihre Position zu sichern. Wände können verstärkt werden, Eingänge verbarrikadiert und Fallen gelegt. In der Zwischenzeit verschaffen sich die Angreifer mit kleinen fahrbaren Drohnen einen Überblick über die Situation und suchen die Bombe bzw. Geisel.

Sobald der erste Timer abläuft dürfen die Angreifer stürmen. Das Core-Gameplay ist äußert gut gelungen. Das Waffenhandling fühlt sich hervorragend an. Die Zerstörungsmöglichkeiten sind taktisch sehr wichtig. Im Spiel können viele Wände mit Sprengladungen zerstört werden. So kann man zum Beispiel einen Raum der nur eine Tür hat, von zwei Seiten stürmen. Dazu kommt dass das Sounddesign von Siege großartig ist. Die Explosionen und Waffen klingen fantastisch und schaffen dadurch eine irrsinnig dichte Atmosphäre. Dadurch werden die Kämpfe sehr intensiv. Des Weiteren stecken selbst die stark gepanzerten Charaktere nicht viel Schaden ein und Regeneration gibt es auch nicht. Dadurch tut jeder Treffer gleich noch mehr weh. Wenn man die Gegner trifft, bekommt man auch ein ziemlich graphisches Feedback. Hinter den Gegnern wird dann nämlich die Wand mit Blut rot gemalt. 

Das Spiel endet wenn die Angreifer ihr Ziel erreicht haben, oder ein Team das andere ausgeschalten hat. Danach erhält man Punkte in Form von „Renown“. Mit dieser Währung kann man dann neue Charaktere und Waffenupgrades kaufen.
Einkäufe wollen aber gut überlegt sein, da man nicht viel verdient und die Preise hoch sind. Man kann die Währung natürlich auch gegen Echt-Geld kaufen. Der Microtransaction-Trend gefällt uns nicht.
Für Singleplayer-Enthusiasten wird wenig geboten. Es gibt ein paar Missionen, um das Gameplay zu lernen. Außerdem hat man die Möglichkeit mit anderen Spielern, gegen eine Überzahl an Bots anzutreten. Der „Terrorist Hunt“-Modus macht erstaunlich viel Spaß, besonders wenn man wenig Zeit hat und nur ein, zwei Runden spielen mag.

Die Grafik der Konsolenfassung ist durchaus gelungen, es gibt keine matschigen Texturen oder ähnliches. Wenn man es anderen Shootern gegenüberstellt ist es in der Kategorie Grafik vielleicht nicht an erster Stelle, aber das Sounddesgin, die Atmosphäre und die kurzen Ladezeiten machen das mehr als wett. 4,5/5 [AEc]

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4,5/5

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