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[2016-03-28 12:57:55] #Id: 13675 | View: 21125

Cave Con 2016

Der inzwischen 22ste Aschaffenburger Cave-Con fand von Freitag 11. März 16 Uhr bis Sonntag 13. März 16 Uhr statt. Diese Veranstaltung ist hauptsächlich ein Spieletreff, wo man durchaus 48 Stunden durchgehend spielt, wenn man danach todmüde ins Bett fallen kann, um den Schlafmangel nachzuholen.


Seit 1998 gibt es die Aschaffenburger Veranstaltung für den Spielefan. Mir persönlich bekannt ist der Con seit Anfang der 2000er, als ich mit Volkmar Kuhnle dort mit einem Stand mit antiquarischen Büchern und bemalten Zinnfiguren ein wenig präsentieren, selbst spielen und vor allem Flohmarktmäßig die mitgebrachten Dinge verkaufen wollte. Damals lernte ich den Leiter des Jugend- und Kulturzentrum JuKuz in Aschaffenburg, Werner Krebs, kennen. Er organisiert bis heute die Veranstaltung für junge und junggebliebene Spieler und selbstverständlich Spielerinnen. Aliens und Monster habe ich noch keine gesehen, aber man ist allen Interessierten offen gegenüber. Der Con selbst hatte, seit ich damals das erste Mal dabei war, seine Höhen und Tiefen, aber er war immer sehr angenehm, fast familiär, die Stimmung einzigartig entspannt. Der Veranstalter des Treffens ist inzwischen der Cave-Con e.V. der sich im Jukuz präsentiert. Schon bei den ersten Malen gab es Autoren und Zeichner, die ihre Werke vorstellten, und ich erhielt meine Steampunk-Rollenspielfigur,von Roderik Müller gezeichnet. Es kommen immer wieder Autoren und Kleinverlage, die sich der Szene verbunden fühlen. Der direkte Kontakt ist dabei das Wichtigste und eine Schranke, ob alt und jung, männlich und weiblich oder anderer Art, gibt es nicht. So lernt man nicht nur neue Bücher kennen, denn die AutorInnen lesen aus ihren Werken und die Verlage verkaufen ihr Programm, sondern hatte auch einen interessanten Gedankenaustausch. Aber genug der einleitenden Worte. Was erwartete uns auf der Convention?


Zuerst einmal Spiele, dann Spiele, noch ein paar Spiele und natürlich Spieler jeden Alters. Der Schwerpunkt liegt bei den Pen & Paper Spielen. Hierbei wird nur eine Menge Hirn gebraucht, ein Papier und ein Stift um Notizen zu machen, Pläne zu zeichnen, geheime Botschaften weiterzugeben. Würfel sind hilfreich, denn mit ihnen würfelt man aus, ob eine Aktion, die man mit oder gegen jemanden unternimmt, gelingt. Der Spielleiter erzählt eine Geschichte, die man mit dem mitgebrachten Hirn innerlich in Bilder und Taten umsetzt und man sich einfach vorstellen muss. Was man sich nicht vorstellen kann, bedient der Spielleiter mit Bildern. Und was muss man tun um zu gewinnen? Das Rätsel des Spielleiters lösen. Das geht mal schneller, mal langsamer, aber immer mit viel Spaß, wenn man bereit ist, die auftretende Situationskomik wirken zu lassen.


Es gab auch Brettspiele, die vorgestellt wurden, sowie Kartenspiele wie „Ja, mein Gebieter“ oder Tabletop-Runden der unterschiedlichsten Art. Im größten Raum des Gebäudekomplexes waren auf etlichen Tischen Spielflächen aufgebaut, die Städte oder Gelände darstellten, an futuristische oder alternative Welten oder Piraten denken ließen.


Zudem gab es die Möglichkeit, Würfel und anderes Spielmaterial, ganze Spiele, Bücher, Rollenspielbücher, Zinnfiguren und anderes zu erstehen. Gleichzeitig gab es Bastelecken, Zeichner wie Caryad, die nach Vorgaben Figuren zeichneten, und natürlich eine kleine Küche mit Snacks fürs leibliche Wohl. Und wer sich nicht nur dem Spiel widmen wollte, konnte an Lesungen von Torsten Low, Astrid Rauner, Tom Fin, Ju Honisch und anderen teilnehmen.


Wer eine Rollenspiel-Convention besucht, der sollte auch an einem Rollenspiel teilnehmen. Es gab Pathfinder. DSA, Shadowrun, Iron Kingdoms und anderes zu spielen. Die bereits erwähnten Brettspiele wie Sternenfeuer fanden ebenso begeisterte Spieler wie Vampire the Masquerade oder Cthulhu. Selbst eine Spielrunde Discworld aus dem Fantasy-Land Scheibenwelt des vor kurzem verstorbenen Terry Pratchett wurde gespielt. An anderer Stelle präsentierte der Verlag Saphir im Stahl seine Bücher und ihm gegenüber Stratak mit Demorunden zu diesem Strategie und Taktik Spiel.


Längst ist der Cave-Con über die Grenzen Unterfrankens hinaus bekannt. Daher verwundert es nicht, wenn manch einer ein, zwei und mehr Stunden Bahn- oder Autofahrt in Kauf nimmt, um in gemütlicher Atmosphäre zu spielen. {ESc}












[upd. 2016-03-28 12:57:31::31(STr)]

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Cave Con 2016

Der inzwischen 22ste Aschaffenburger Cave-Con fand von Freitag 11. März 16 Uhr bis Sonntag 13. März 16 Uhr statt. Diese Veranstaltung ist hauptsächlich ein Spieletreff, wo man durchaus 48 Stunden durchgehend spielt, wenn man danach todmüde ins Bett fallen kann, um den Schlafmangel nachzuholen.


Seit 1998 gibt es die Aschaffenburger Veranstaltung für den Spielefan. Mir persönlich bekannt ist der Con seit Anfang der 2000er, als ich mit Volkmar Kuhnle dort mit einem Stand mit antiquarischen Büchern und bemalten Zinnfiguren ein wenig präsentieren, selbst spielen und vor allem Flohmarktmäßig die mitgebrachten Dinge verkaufen wollte. Damals lernte ich den Leiter des Jugend- und Kulturzentrum JuKuz in Aschaffenburg, Werner Krebs, kennen. Er organisiert bis heute die Veranstaltung für junge und junggebliebene Spieler und selbstverständlich Spielerinnen. Aliens und Monster habe ich noch keine gesehen, aber man ist allen Interessierten offen gegenüber. Der Con selbst hatte, seit ich damals das erste Mal dabei war, seine Höhen und Tiefen, aber er war immer sehr angenehm, fast familiär, die Stimmung einzigartig entspannt. Der Veranstalter des Treffens ist inzwischen der Cave-Con e.V. der sich im Jukuz präsentiert. Schon bei den ersten Malen gab es Autoren und Zeichner, die ihre Werke vorstellten, und ich erhielt meine Steampunk-Rollenspielfigur,von Roderik Müller gezeichnet. Es kommen immer wieder Autoren und Kleinverlage, die sich der Szene verbunden fühlen. Der direkte Kontakt ist dabei das Wichtigste und eine Schranke, ob alt und jung, männlich und weiblich oder anderer Art, gibt es nicht. So lernt man nicht nur neue Bücher kennen, denn die AutorInnen lesen aus ihren Werken und die Verlage verkaufen ihr Programm, sondern hatte auch einen interessanten Gedankenaustausch. Aber genug der einleitenden Worte. Was erwartete uns auf der Convention?


Zuerst einmal Spiele, dann Spiele, noch ein paar Spiele und natürlich Spieler jeden Alters. Der Schwerpunkt liegt bei den Pen & Paper Spielen. Hierbei wird nur eine Menge Hirn gebraucht, ein Papier und ein Stift um Notizen zu machen, Pläne zu zeichnen, geheime Botschaften weiterzugeben. Würfel sind hilfreich, denn mit ihnen würfelt man aus, ob eine Aktion, die man mit oder gegen jemanden unternimmt, gelingt. Der Spielleiter erzählt eine Geschichte, die man mit dem mitgebrachten Hirn innerlich in Bilder und Taten umsetzt und man sich einfach vorstellen muss. Was man sich nicht vorstellen kann, bedient der Spielleiter mit Bildern. Und was muss man tun um zu gewinnen? Das Rätsel des Spielleiters lösen. Das geht mal schneller, mal langsamer, aber immer mit viel Spaß, wenn man bereit ist, die auftretende Situationskomik wirken zu lassen.


Es gab auch Brettspiele, die vorgestellt wurden, sowie Kartenspiele wie „Ja, mein Gebieter“ oder Tabletop-Runden der unterschiedlichsten Art. Im größten Raum des Gebäudekomplexes waren auf etlichen Tischen Spielflächen aufgebaut, die Städte oder Gelände darstellten, an futuristische oder alternative Welten oder Piraten denken ließen.


Zudem gab es die Möglichkeit, Würfel und anderes Spielmaterial, ganze Spiele, Bücher, Rollenspielbücher, Zinnfiguren und anderes zu erstehen. Gleichzeitig gab es Bastelecken, Zeichner wie Caryad, die nach Vorgaben Figuren zeichneten, und natürlich eine kleine Küche mit Snacks fürs leibliche Wohl. Und wer sich nicht nur dem Spiel widmen wollte, konnte an Lesungen von Torsten Low, Astrid Rauner, Tom Fin, Ju Honisch und anderen teilnehmen.


Wer eine Rollenspiel-Convention besucht, der sollte auch an einem Rollenspiel teilnehmen. Es gab Pathfinder. DSA, Shadowrun, Iron Kingdoms und anderes zu spielen. Die bereits erwähnten Brettspiele wie Sternenfeuer fanden ebenso begeisterte Spieler wie Vampire the Masquerade oder Cthulhu. Selbst eine Spielrunde Discworld aus dem Fantasy-Land Scheibenwelt des vor kurzem verstorbenen Terry Pratchett wurde gespielt. An anderer Stelle präsentierte der Verlag Saphir im Stahl seine Bücher und ihm gegenüber Stratak mit Demorunden zu diesem Strategie und Taktik Spiel.


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