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[2017-11-13 19:35:44] #Id: 14905 | View: 120

The Flame In The Flood

Man spielt ein Mädchen das im postapokalyptischen Amerika gestrandet ist. Zusammen mit seinem Hund Aesop streift man durch die einzelnen Gebiete und sucht nach lebenswichtigen Ressourcen.

Um überleben zu können muss man auf vier Bedürfnisse achten: Hunger, Durst, Körpertemperatur und Erschöpfung.

Zu Beginn sammelt man noch alles, was man in die Finger bekommt. Dadurch werden immer mehr Blaupausen für Notwendigkeiten wie Gerichte, Wasserfilter oder Bandagen freigeschalten. Man hat schnelle Erfolge zu Beginn, und kann einfach Hunger, Durst und Müdigkeit stillen. Die Temperaturen sind auch noch angenehm und man hat einen recht einfach Start. Am Ende des ersten Gebiets erhält man dann ein Floß.

Da das Spiel an einem Fluß spielt, kann man nur mit diesem Floß zu neuen Gebieten aufbrechen. Man macht sich also auf und lässt sich den Fluss hinuntertreiben, über stille bis reißende Gewässer erreicht man schnell neue Andockstellen.

Es gibt verschiedene Arten von Gebieten. In manchen findet man eher Nahrung und in anderen eher eine trockene Unterkunft. Wenn man Glück hat findet man Häschen, die man fangen und essen kann, aber wenn man Pech hat, kann man auch einem Wolf begegnen. Letztere sind sehr aggressiv und verursachen mit einem Hieb eine Blutung, die man nur mit Bandagen heilen kann. Manchmal findet man aber auch andere Menschen. Die kann man ansprechen, um ein bisschen was über die Charaktere und die Welt zu erfahren.

The Flame in the Flood ist ein nettes kleines Survival Spiel, das zwar das Rad nicht neu erfindet, aber die bekannte Formel gut umsetzt. Der gezeichnete Grafikstil ist prinzipiell sehr schön, nur der Hauptcharakter ist hässlich. Das Mädchen hat ein derart unförmiges Gesicht, dass man sich fragt, was der Künstler damit sagen will. Vor allem weil andere Charaktere, die man trifft, bei weitem nicht so groteske Züge annehmen. Aber Kunst ist ja bekanntlich Geschmackssache, also macht euch selbst ein Bild.

Die Umgebungen sind dafür sehr schön gestaltet und die Wettereffekte holen einiges aus der Engine heraus. Vor allem ein Gewitter bei Nacht wirft die schön gruseligen Schatten der Bäume auf die Erde.

Besonders schön ist auch der Soundtrack. Immer wieder steigt man auf das Floß und wird mit hervorragenden Liedern verwöhnt.

Das Gameplay wird, wie bereits erwähnt, niemanden mit besonderen Neuerungen überraschen. Man verbringt viel Zeit damit, durch die Menüs zu blättern um zwischen den Ressourcen und den Bauplänen zu wechseln. Zu erwähnen ist, dass das Spiel nicht pausiert, wenn man sich im Menü befindet. Es kann also passieren, dass sich ein Wolf anschleicht, während man seinen Rucksack durchstöbert. Hierbei warnt uns zwar unser treuer Hund, der bellt aber auch, wenn er einfach nur ein Stück Holz gefunden hat, das wir vielleicht brauchen könnten.

Switch-Version

The Flame in the Flood funktioniert sehr gut auf der Switch. Technisch ist es nicht zu anspruchsvoll und ist damit nicht so akkulastig. Von der Gameplay-Seite her eignet es sich gut, da man schnell mal in neue Gebiete fahren kann, um ein paar Ressourcen zu sammeln. Dafür braucht man nicht sonderlich viel Zeit.

Im Handheld-Mode auf der Switch ist die Schrift in den Menüs relativ klein. Man kann es noch lesen, aber für eine längere Sitzung würde ich es nicht empfehlen.

Insgesamt ist The Flame in the Flood aber ein gelungenes Spiel, in das man dank des kleinen Preises gerne mal reinschnuppern kann. 3/5  AEc

[upd. 2017-11-13 19:35:38::31(STr)]

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The Flame In The Flood

Man spielt ein Mädchen das im postapokalyptischen Amerika gestrandet ist. Zusammen mit seinem Hund Aesop streift man durch die einzelnen Gebiete und sucht nach lebenswichtigen Ressourcen.

Um überleben zu können muss man auf vier Bedürfnisse achten: Hunger, Durst, Körpertemperatur und Erschöpfung.

Zu Beginn sammelt man noch alles, was man in die Finger bekommt. Dadurch werden immer mehr Blaupausen für Notwendigkeiten wie Gerichte, Wasserfilter oder Bandagen freigeschalten. Man hat schnelle Erfolge zu Beginn, und kann einfach Hunger, Durst und Müdigkeit stillen. Die Temperaturen sind auch noch angenehm und man hat einen recht einfach Start. Am Ende des ersten Gebiets erhält man dann ein Floß.

Da das Spiel an einem Fluß spielt, kann man nur mit diesem Floß zu neuen Gebieten aufbrechen. Man macht sich also auf und lässt sich den Fluss hinuntertreiben, über stille bis reißende Gewässer erreicht man schnell neue Andockstellen.

Es gibt verschiedene Arten von Gebieten. In manchen findet man eher Nahrung und in anderen eher eine trockene Unterkunft. Wenn man Glück hat findet man Häschen, die man fangen und essen kann, aber wenn man Pech hat, kann man auch einem Wolf begegnen. Letztere sind sehr aggressiv und verursachen mit einem Hieb eine Blutung, die man nur mit Bandagen heilen kann. Manchmal findet man aber auch andere Menschen. Die kann man ansprechen, um ein bisschen was über die Charaktere und die Welt zu erfahren.

The Flame in the Flood ist ein nettes kleines Survival Spiel, das zwar das Rad nicht neu erfindet, aber die bekannte Formel gut umsetzt. Der gezeichnete Grafikstil ist prinzipiell sehr schön, nur der Hauptcharakter ist hässlich. Das Mädchen hat ein derart unförmiges Gesicht, dass man sich fragt, was der Künstler damit sagen will. Vor allem weil andere Charaktere, die man trifft, bei weitem nicht so groteske Züge annehmen. Aber Kunst ist ja bekanntlich Geschmackssache, also macht euch selbst ein Bild.

Die Umgebungen sind dafür sehr schön gestaltet und die Wettereffekte holen einiges aus der Engine heraus. Vor allem ein Gewitter bei Nacht wirft die schön gruseligen Schatten der Bäume auf die Erde.

Besonders schön ist auch der Soundtrack. Immer wieder steigt man auf das Floß und wird mit hervorragenden Liedern verwöhnt.

Das Gameplay wird, wie bereits erwähnt, niemanden mit besonderen Neuerungen überraschen. Man verbringt viel Zeit damit, durch die Menüs zu blättern um zwischen den Ressourcen und den Bauplänen zu wechseln. Zu erwähnen ist, dass das Spiel nicht pausiert, wenn man sich im Menü befindet. Es kann also passieren, dass sich ein Wolf anschleicht, während man seinen Rucksack durchstöbert. Hierbei warnt uns zwar unser treuer Hund, der bellt aber auch, wenn er einfach nur ein Stück Holz gefunden hat, das wir vielleicht brauchen könnten.

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The Flame in the Flood funktioniert sehr gut auf der Switch. Technisch ist es nicht zu anspruchsvoll und ist damit nicht so akkulastig. Von der Gameplay-Seite her eignet es sich gut, da man schnell mal in neue Gebiete fahren kann, um ein paar Ressourcen zu sammeln. Dafür braucht man nicht sonderlich viel Zeit.

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Insgesamt ist The Flame in the Flood aber ein gelungenes Spiel, in das man dank des kleinen Preises gerne mal reinschnuppern kann. 3/5  AEc

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