Checkpoint SpielxPress

[Zugang zum Data-Repository]

Loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein (Login) oder fordern Sie Zugangsdaten an (Register). Das Data-Repository ist für SpielxPress-Leser und soll in Zukunft weitere Daten und Artikel aus der Welt der Spiele beinhalten.


Login








Passwort vergessen?
[Funktion noch nicht verfügbar]

Noch kein Login?
      Kostenfrei registrieren!



[v6: 01.061 160]
SpielxPress - Welt der Spiele in einem Magazin. Folgen Sie uns auf den Spuren der Spiele aus aller Welt und unterhalten Sie sich - Spiele regen die Phantasie an und helfen zu entspannen.
 FB-Seite SxP  
 Twitter-Seite SxP  

SpielxPress-Test

[2015-12-29 11:20:35] #Id: 13441 | View: 27705

Animal Gods (PC)

Indie-Spielspaß mit moralischer Aussage

Der Indie-Titel „Animal Gods“ wurde via Kickstarter finanziert. Nur ungefähr 25.000 Dollar waren für die Entwicklung des Spiels notwendig, so hoch sind schätzungsweise bei Triple A Titeln die Kosten für Kaffee und Wasser während der Entwicklung. Doch vor allem solche und ähnliche Projekte konnten uns in der Vergangenheit oft überraschen und begeistern – denn Geld ist bei Weitem nicht das Wichtigste bei der Entwicklung von Videospielen.


Die Story lässt uns in die Rolle des Jägers Thistle schlüpfen, dessen Aufgabe es ist, die Tiergötter zu retten. Sehr realitätsnah: Diese werden durch den Menschen - und dessen Verschmutzung durch die Industrie - bedroht. Die Vorgeschichte des Spiels wird dem Spieler durch Tagebucheinträge näher gebracht. Vor allem in Sachen Atmosphäre hat der Titel jede Menge zu bieten. Die Grafik ist zwar sehr simpel gehalten, kann aber quasi als künstlerisches Statement verstanden werden. Der Electro-Soundtrack passt gut und wurde extra für das Spiel aufgezeichnet (wir erinnern uns hier noch einmal an das niedrige Budget). Auf dem Weg durch die Welt suchen wir unermüdlich neue Dungeons, finden neue Waffen und bekämpfen immer mächtiger werdende Endgegner. Hier ist die Mechanik leider oft etwas schwierig – die Steuerung funktioniert nicht sehr genau und auch die Hitboxen bei den Endgegnern sind unsauber umgesetzt. Die einzelnen Dungeons bieten leider wenig Abwechslung, wobei der relativ hohe Schwierigkeitsgrad zumindest immer neue Herausforderungen bietet. Leider halten diese Herausforderungen nicht lange an – selbst wenn man sich Zeit nimmt und die Atmosphäre genießt, ist der Titel nach vier Stunden bereits durchgespielt. Eine Motivation, den Titel ein weiteres Mal zu spielen, fehlt leider ebenso.


„Animal Gods“ ist ein sehr gelungenes Indie-Spiel, gerade deshalb stört uns der geringe Umfang. Das Spiel besticht durch minimalistische, aber schöne Grafik und eine gute Atmosphäre. Leider gibt es auch einigen Verbesserungsbedarf bei der Steuerung, über die man aufgrund des geringen Preises aber sicher hinweg sehen kann.

[zum Seitenanfang retour]


[Redaktions-Overlay] TEST



Einfach in das Textfeld klicken, um mit dem Editieren zu beginnen.
Zum Stoppen außerhalb des Textfeldes klicken.

Animal Gods (PC)

Indie-Spielspaß mit moralischer Aussage

Der Indie-Titel „Animal Gods“ wurde via Kickstarter finanziert. Nur ungefähr 25.000 Dollar waren für die Entwicklung des Spiels notwendig, so hoch sind schätzungsweise bei Triple A Titeln die Kosten für Kaffee und Wasser während der Entwicklung. Doch vor allem solche und ähnliche Projekte konnten uns in der Vergangenheit oft überraschen und begeistern – denn Geld ist bei Weitem nicht das Wichtigste bei der Entwicklung von Videospielen.


Die Story lässt uns in die Rolle des Jägers Thistle schlüpfen, dessen Aufgabe es ist, die Tiergötter zu retten. Sehr realitätsnah: Diese werden durch den Menschen - und dessen Verschmutzung durch die Industrie - bedroht. Die Vorgeschichte des Spiels wird dem Spieler durch Tagebucheinträge näher gebracht. Vor allem in Sachen Atmosphäre hat der Titel jede Menge zu bieten. Die Grafik ist zwar sehr simpel gehalten, kann aber quasi als künstlerisches Statement verstanden werden. Der Electro-Soundtrack passt gut und wurde extra für das Spiel aufgezeichnet (wir erinnern uns hier noch einmal an das niedrige Budget). Auf dem Weg durch die Welt suchen wir unermüdlich neue Dungeons, finden neue Waffen und bekämpfen immer mächtiger werdende Endgegner. Hier ist die Mechanik leider oft etwas schwierig – die Steuerung funktioniert nicht sehr genau und auch die Hitboxen bei den Endgegnern sind unsauber umgesetzt. Die einzelnen Dungeons bieten leider wenig Abwechslung, wobei der relativ hohe Schwierigkeitsgrad zumindest immer neue Herausforderungen bietet. Leider halten diese Herausforderungen nicht lange an – selbst wenn man sich Zeit nimmt und die Atmosphäre genießt, ist der Titel nach vier Stunden bereits durchgespielt. Eine Motivation, den Titel ein weiteres Mal zu spielen, fehlt leider ebenso.


„Animal Gods“ ist ein sehr gelungenes Indie-Spiel, gerade deshalb stört uns der geringe Umfang. Das Spiel besticht durch minimalistische, aber schöne Grafik und eine gute Atmosphäre. Leider gibt es auch einigen Verbesserungsbedarf bei der Steuerung, über die man aufgrund des geringen Preises aber sicher hinweg sehen kann.

Menü

Overlay beenden ohne zu speichern

Daten speichern



Kategorie bestimmen


Bestätigungsemail an


Tests von anderer Seite:
URL (z.b. http://www.test.com) in das Feld eintragen.
Standard: Feld bleibt leer.



Bilddaten hochladen

[Redaktions-Overlay] TEST



Einfach in das Textfeld klicken, um mit dem Editieren zu beginnen.
Zum Stoppen außerhalb des Textfeldes klicken.


Menü

Overlay beenden ohne zu speichern

Daten speichern



Kategorie bestimmen


Bestätigungsemail an


Tests von anderer Seite:
URL (z.b. http://www.test.com) in das Feld eintragen.
Standard: Feld bleibt leer.



Bilddaten hochladen
Copyright Spiel&Presse e.V. 2015 bis heute. See Kontakt/Impressum for more Informations. All rights reserved.
Diese Webseite verwendet Cookies, um Benutzern den Zugang als User zu ermöglichen.
Weitere Infos zu unserer Sicherheitspolitik finden im Datenschutzbereich.